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Törn 2014 von Lauterbach nach Gotland mit Station in Visby, Kalmar und auf den Erbseninseln Törn 2016 von Flensburg nach Göteborg mit Besuch der Insel Läsö und Sönderborg Törn 2017 von Maasholm rund Sjælland mit Stationen auf der Insel Serejø, in Helsingør, auf der Insel Ven, in Kalvehave Sogn und Marstal. Törn 2018, von Lauterbach über Hanö nach Karlskrona. Dann aber nicht nach Gdansk sonder über Christiansöe und Bornholm wieder nach Lauterbach Törn 2019 rund ums Ijsselmeer
Törn  2014 von Lauterbach nach Gotland mit Station in Visby, Kalmar und auf den Erbseninseln Törn 2016  von Flensburg nach Göteborg mit Besuch der Insel Läsö und Sönderborg Törn 2017 von Maasholm rund Sjælland mit Stationen auf der Insel Serejø, in Helsingør, auf der Insel Ven, in Kalvehave Sogn und Marstal. Törn 2018, von Lauterbach über Hanö nach Karlskrona. Dann aber nicht nach Gdansk sonder über Christiansöe und Bornholm wieder nach Lauterbach Törn 2019 rund ums Ijsselmeer

Herbst 2021

Die verpatze Umsegelung Dänemarks im vergangenem Jahr wurmte mich die ganze Zeit. Und als es dann daran ging das Jahr 2022 zu planen habe ich den Tidenkalender Elbemündung gewälzt und gefunden, dass Sonnabend der 2. Juli 22, morgens gegen 8:00 der richtige Zeitpunkt wäre die Elbe stromab zu segeln.

Also habe ich mir eine Option für den Stagsegelschoner "Preußischer Adler" gebucht und abgewartet dass sich die Radebeuler Truppe mit Plänen für das nächste Jahr meldet. Aber es tat sich nichts. Also Karsten angerufen. Da stellte sich heraus, Falk segelt im kommenden Jahr nicht. Die Familie hat 2022 Vorrrang. 

So fehlt der spiritus rector und damit eine ein bißchen durchdachte Vorplanung. Meine Intension mit dem Adler fand kein Echo. Die Truppe will wieder drei Schiffe und vielleicht mal die schwedische Küste auf der Ostseite segeln. So meinte jedenfalls Karsten.

Ich habe an diesen Kurs keine guten Erinnerungen. 2004 haben wir den gleichen Kurs auf dem Weg nach Kopenhagen schon mal gesegelt. Von Rügen über Höllviken, an Malmö vorbei nach Kopenhagen. Unterwegs nahm der Wind zu und die halbe Mannschaft war außer Gefecht. Wir landeten in Skare, wo der Rest der Flotte abgeblieben war, kann ich aus meinen Unterlagen nicht mehr nachvollziehen. Spaß hat es erstmal nicht gemacht. Kopenhagen war schön, die Rückreise denkwürdig. Das Ganze gibt es leider nur auf Papier. War damals eben noch nicht die Zeit der Webseiten. 

 

Ich habe also pflichtgemäß drei Schiffe bei Mola in Bergen gechartert und muss mich nun mit dem Gedanken anfreunden Hafenhopsen zu machen statt Langstrecke zu segeln. Gefällt mir nicht zu sehr. Muss ich wohl durch,

 

Da Falk als Skipper ausfällt, kommt die Reserve zum Zuge. Peter hat sein erstes Kommando und ich versuche für uns eine Crew aus dem zur Verfügung stehenden Topf zusammen zu stellen. Es hat ein bißchen gedauert, einer meiner Wunschkanidaten, WFrank, kann aus familiären Gründen nicht. Und auch Mario H(ahn) tat sich ein wenig schwer, aber dann hatte ich Alle zusammen und das ist sie: 

die Crew 2022

 

 

Im vergangenen Jahr noch Falks Stellvertreter, jetzt der Chef an Bord.

Mein lieber Peter, wir werden alle ganz lieb auf dein Kommando hören.

 

 

 

Wir hatten auf einer Reise zwei Franks an Bord, die dann zur besseren Unterscheidung einen Zusatz zu ihrem Namen erhielten. SFrank (sieh unten ) und WFrank.

 

Diesmal haben wir zwei Marios an Bord. Hier den Mario H(ahn) und unseren Dachdecker. Mal sehen wie wir das Problem lösen.

 

 

 

Mal wieder mit uns unterwegs, SFrank alias Frank Strugale.

 

Ich bin gespannt was er bei dieser Reise aus seiner heimischen Küche kredenzt.

 

Marco Krebs, er gehört mittlerweile zum Inventar dieser Crew.

 

 

Im vergangenen Jahr der Neue, ist er nun nicht mehr so neu. Sehr schön, dass du dabei bist.

 

Ich freue mich schon auf den wißbegierigen Mario H(artmann). Und ich habe das Gefühl der Namenszusatz wird schwierig denn die zwei Marios heißen dann weiter "Ha".

 

 

 

Auch dieses Mal dabei, der Autor dieser Seite.

Sonntag, 27. Februar, wohin soll's gehen?

 

Die Frage wohin dieses Jahr die Reise hingehen soll treibt mich schon die ganze Zeit um. Falk als Ideengeber ist offensichtlich ausgefallen und Karsten kommt nicht so richtig in die Gänge. Also habe ich mich heute Abend ans Telefon gehangen und mit ihm und OpenCPN mal versucht einen Törn für 2022 abzustecken.

 

Schwedische Ostküste soll es sein, aber bitte nicht soweit. So haben wir für den ersten Tag mal gleich eine Nachtfahrt eingeplant. Von Breege nach Malmö, außen herum um Falsterbo. Macht knappe 70 NM und wir währen in der Frühe in Malmö. Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung und dann nicht rüber nach Kopenhagen sondern weiter nordwärts.

 

Nächster Stopp Landskrona. Wäre von Malmö aus in vier Stunden zu erreichen. 

Besichtigung Landskrona, eine Kleinstadt mit geschichtsträchtiger Vergangenheit.

 

Der nächste Katzensprung wäre dann Helsingborg. Das selbe Procedere. Bis hierhin hätten wir dann so ca. 115 NM zurück gelegt.

 

Hier trennen sich im Moment noch unsere Wege. Ich würde noch eine Station weiter nördlich segeln. Ich hätte da Sibirien im Angebot.

 

Karsten würde lieber wenden, bei Tycho de Brahe einkehren (Insel Ven) und dann nach Klintholm zu den Kreidefelsen segeln.

 

 

 

Auch wenn da Sibirien steht, wir wären hier nur ca. 30 NM weiter nördlich in Halmstad, die letzte der drei Städte an der schwedischen Ostküste im Spannungsfeld der dänisch/schwedische Geschichte.

 

Ihr könnt ja mal, wenn ihr das hier lest, eure Meinung zur Planung für den diesjährigen Törn kund tun.

 

Auch mit 60 NM mehr wäre der Törn noch nicht zu lang. Aber das ist eben Geschmackssache.

 

Vatertag 2022

Bis zum Törn sind es noch gute sechs Wochen. Bei mir läuft die Vorbereitung auf vollen Touren. Die Speisekarte steht und die ersten Einkäufe stapeln sich in der Vorratskammer. Man muss ja mittlerweile zu greifen, wenn sich ein lukratives Angebot auftut.

Der Törnplan steht in groben Zügen, zumindest zwischen Karsten und mir. Wir werden den ersten Tag am Nachmittag von Breege lossegeln, Ziel ist Malmö. Das wären ca. 70 nm und so elf/zwölf Stunden Reisezeit. Also würden wir am frühen Sonntag morgen in Malmö einlaufen. Das klingt gut.

Auf die Frage von mir: "Und wie dann weiter?", hatte Karsten nur den Vorschlag, die Skipper beraten Abends beim Bier über das nächste Etappenziel. Klingt sehr vertraut. Zurück zu den Anfängen.

Mein Skipper hatte im Vorfeld Nachstsegeln eigentlich abgelehnt, aber der kleine Tripp über Nacht nach Malmö, den segelt er mit dieser Mannschaft auch. Mal sehen was Buri dazu zusagen hat.

 

Und wie gesagt, die Speisekarte ist auch fertig. Es sei denn, es gibt Einsprüche :-) :-)

 

 

Speisekarte

 

 

 

 

Sonnabend

 

Es muss nicht immer Soljanka sein.

Es gibt Gyrossuppe und Brot

 

Sonntag

 

Kalbsrücken, im Ofen gbraten, an einer leckeren sauce, Blumenkohl und Kartoffeln.

 

Montag

 

Eigentlich wollte ich Szegediner Gulasch mit Bandnudeln kochen. Aber immer dasselbe? Es gibt auch was mit Sauerkraut, Elsässer Sauerkraut.

 

Dienstag

 

Man muss sich ja immer was einfallen lassen.

Es gibt usbekischen Plov mit Huhn nach einem Rezept vom Dorfe. Dazu Tomaten mit Zwiebeln.

Mittwoch

 

Steak muss sein. Aber Spargelzeit ist vorbei.

Es gibt das Steak mit Zwiebel/Champignon Gemüse und Rosmarinkartoffeln.

Donnerstag

 

Vom Huft Steak bleibt immer was übrig. Daraus wird für heute, mit noch ein bisschen was dazu, Chili con carne

Freitag

 

Was soll’s am Freitag anderes geben als Matjes nach Hausfrauenart, wenn man nicht frischen Fisch für uns hat.

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